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Filmvorführung

Dokumentar-Filmabend

„Handwerkskunst als (Über-)Lebensstrategie in Stolipinovo/ Bulgarien“
Dieser vom „Duvar“ Kollektiv produzierte Film zeigt welche zentrale Rolle die über Generationen »vererbte Fähigkeiten der Handwerkskunst« für die Bewohner:innen des Stadtteils Stolipinovo in Plovdiv für deren Bewohner:innen spielt.


Während diese Produktionsweisen in Westeuropa im 21. Jahrhundert zum Teil wie aus der Zeit gefallen scheinen, sichern sie in Stolipinovo die Existenz einer vielfältigen Community aus jung, alt, traditionell und modern.


Der Film (Bulgarisch/Englische Untertitel, 35 Min.) zeigt einen Ausschnitt der Lebenswelt in einer der wichtigsten Herkunftskommunen bulgarischer Zugewanderter im Ruhrgebiet. Er wirft ein Schlaglicht auf handwerkliches Können, Erfindungsreichtum und den Stolz auf die eigenen Fähigkeiten, unter zunehmend prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen. Damit trägt er auch zu einem besseren Verständnis der Perspektiven, Wünsche und Potentiale bei, die die Menschen aus Bulgarien mit ins Ruhrgebiet bringen.
Auf die anschließende Diskussion freuen sich u.a. Vertreter*innen des neu gegründeten Vereins “Stolipinovo in Europa” (https://stolipinovoeuropa.org/). Der Verein unterstützt die Stärkung und Förderung des kulturellen Austauschs zwischen den betreffenden Gruppen und ihrem jeweiligen Gemeindekontext.

Polina Manolova is a sociologist of intra-EU migration at University of Tübingen with interest in urban migration, border regimes and labour and a member of the migrant support initiative “Stolipinovo in Europa”, Duisburg.

Philipp Lottholz ist Wissenschaftlicher an der Philipps-Universität Marburg. Neben dem ehrenamtlichen Engagement bei Stolipinovo in Europa e.V. betreibt er kooperative Forschung mit Gemeinden in Osteuropa und Zentralasien zu den Themen Infrastruktur, Versorgung und öffentliche Sicherheit.

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Stadtentwicklung

Workshop: Stadt im Kopf

Stadt im Kopf. Mental Maps von Duisburg-Hochfeld WORKSHOP mit Kathrin Wildner
Freitag 3.2.2023, 16.00 – 19:00 Uhr Zentrum für Kultur, St-Johann-Straße 18, Duisburg-Hochfeld

Stadt ist eine Ansammlung von Gebäuden und Materialien, von Menschen, Dingen, Tieren, und ihren alltäglichen Praxen; es gibt Erinnerungen und Spuren von Geschichten. Wir haben Bilder im Kopf von der Stadt, in der wir leben. Diese Bilder prägen auch unsere Handlungen.

Mental Maps sind Karten oder Skizzen, in denen sich der physische Raum, die Nutzung und unsere Wahrnehmung der Stadt abbilden. Sie erzählen vom alltäglichen Gebrauch des uns umgebenden Raumes, von Orientierungsmustern, Vorstellungen und unterschiedlichen Bewertungen des städtischen Umfeldes. Diese Wahrnehmungen, Bilder und Vorstellungen bilden ein sensibles Gefüge, das wiederum unsere Handlungen im Raum prägt. Anders als auf Stadtplänen wird beim Zeichnen von Mental Maps das Wissen über den urbanen Raum mit Erinnerungen, Symbolen und kulturellen Praktiken assoziiert.
In diesem Workshop wollen wir uns über unsere Wahrnehmung und Vorstellungen von Duisburg-Hochfeld austauschen. Dazu setzen wir verschiedene Werkzeuge ein: ein die Sinne schärfender Spaziergang um das ZK, ein Input zu den Methoden der Stadtwahrnehmung und eine Übung mit Mental Maps.
Wie nehmen wir den Stadtteil wahr? Wie orientieren wir uns im Raum?
Was sind Grenzen, Übergänge, Zwischenräume? Und wo sind Treffpunkte?
Welche anderen Perspektiven und Erzählungen gibt es von Orten?
Und welche neuen Bilder brauchen wir?

Netzwerk HOCHFELD // STADTTEILWERKSTATT 053

Für die bessere Planung freuen wir uns über Voranmeldungen an: netzwerkhochfeld@web.de

Kathrin Wildner ist Stadtethnologin und betreibt Feldforschung in New York City, Mexiko-Stadt, Istanbul, Bogotá und anderen städtischen Ballungsräumen. Sie forscht mit (künstlerischen) Methoden zu Fragen des öffentlichen Raumes und der Teilhabe an Stadt. Dabei versteht sie verschiedene Arten von systematischen und assoziativen Kartierungen als zentrale Werkzeuge, lokales Wissen über die Stadt zu sammeln und zu teilen. In zahlreichen transdisziplinären Projekten, Publikationen, Ausstellungen und Workshops vermittelt sie das Lesen und das Machen von Karten,

www.kwildner.net

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Uncategorized ZK Hochfeld

Offene Kneipenabende – Donnerstag, Freitag, Samstag

Zum Vorglühen, zum Absacken, zum Netzwerken, Musik machen, tanzen, Spiele spielen, lesen, diskutieren, zuhören, Leute kennenlernen – die Kneipenabende im ZK sind genau das, was ihr draus macht. Bringt eure Instrumente mit, improvisiert, feiert eure Geburtstage oder findet andere Gründe zum Anstoßen. Werdet Teil von dem, was das ZK zu einem lebendigen Ort der Begegnung macht.


Das ZK ist seit Frühjahr 2022 ein offener und unabhängiger Begegnungsort für alle Menschen im Stadtteil und darüber hinaus.
Das ZK ist abends ein Wohnzimmer, eine Bar, ein Tresen, ein Ort zum Zuhören und zum Erzählen. Ein Ort für Veranstaltungen, Kunst und Kultur. Tagsüber ist das ZK eine Anlaufstelle für Sozialberatungen, Angebote für Kinder und Jugendliche und vieles mehr.
Das ZK schafft Räume:
• für politische Bildungsarbeit
• für Kunst und Kultur
• für Erinnerungs- und Gedenkarbeit von Menschen, die von Diskriminierung und Rassismus betroffen sind
• für solidarische Bühnen, um ungehörten Stimmen Gehör zu verschaffen

Und ja, auch dazu gehört der Kneipenabend. Unsere Arbeit bedeutet eine sehr konkrete Solidarität – miteinander reden, Probleme verstehen, handeln, Veränderung schaffen.
Wir wollen für ein Gefühl und eine Haltung der Verbundenheit, trotz unterschiedlicher Prägungen und Privilegien, werben. Es geht nicht nur um Solidarität unter Vertrauten und Freund:innen sondern um Solidarität über Klassen- und Kulturgrenzen hinweg.
Zugleich finanzieren wir durch unsere Kneipenabende unsere laufenden Kosten für unsere ehrenamtlich organisierte Vereinsarbeit.

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Kidz ins Zentrum! Medienwerkstatt

Ob für Bastellöwen oder KritzelKöniginnen, ob für Kameraneugierige oder Soundgebeisterte, in der weiten Welt des „Trickfilms“ gibt es viel zu entdecken. Das ZK verwandelt sich jeden Donnerstag zu einem Ausprobierort mit einem Bastelspace. 2 Animationsbereiche für CUT-OUT-Animation und optional zu einer Posproduktions- und einer Soundecke. Hier können die ersten eigenen Cut-Out-Trickfilme entstehen, es darf aber auch was anderes wachsen!
Kommt vorbei!

Wieder ab Donnerstag, 12.01.23
von 15:00 bis 17:30 Uhr
im Zentrum für Kultur.

Ein Angebot für Kids von 10 – 14 Jahren.

Ein Projekt der LKJ NRW e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft Kunst und Medien NRW e.V. in Kooperation mit SGDV e.V., gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Kidz Uncategorized

Kidz ins Zentrum! Theater-Workshop

Du erfindest gerne Geschichten?
Du wolltest schon immer mal in eine andere Rolle schlüpfen?
Oder willst du einfach mal was Neues ausprobieren?

Einmal die Woche wollen wir im Zentrum für Kultur zusammen Theater spielen. Egal was euch interessiert, wir machen Theater draus. Egal ob Schule, Traumgeschichten oder Tiktok. Dabei spielen wir Situationen aus dem Leben nach und erfinden eigene kleine Fantasieszenen. Wir denken uns Figuren, Kulissen und Kostüme aus. Wir improvisieren, tanzen und singen und erfinden Geschichten.

Komm vorbei!
Ab Freitag, 13.01.23
von 15:00 bis 17 Uhr
im Zentrum für Kultur.

Das Angebot ist für alle zwischen 10 und 14 Jahren.

Vielen Dank für die Förderung durch den Kulturrucksack.

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Konzert

Konzert mit DEEP ya DEEP

Samstag, 11. Februar, ab 19 Uhr im ZK Hochfeld

Die Alternative-World-Band DEEP YA DEEP verbindet in ihrem Sound griechische Tzoura-Klänge mit orientalischen und anderen Rhythmen und einer Prise Punkrock-Attitude. Die Düsseldorfer schreiben Songs auf deutsch und griechisch – von deepen Chansons über rockige Tunes bis zu tanzbaren Hüftschwung-Nummern. Am 11. Februar 2023 sind sie live zu erleben im „Zentrum für Kultur Hochfeld“. Im Gepäck haben sie die neu veröffentlichten Songs ihrer EP “Was ist mit Dir?”.

Hört rein unter:
https://deepyadeep.bandcamp.com/album/was-ist-mit-dir
https://open.spotify.com/artist/4hyFIKfu1Uwr5nrOYFZxj9

Folgt ihnen auf:
Instagram: @deepyadeepmusic
https://www.facebook.com/…/deep-YA…/100063896957024/…
https://www.youtube.com/watch?v=DgS_6mX331Q

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Oury Jalloh – das war Mord!

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Presse

„Verein aus Hochfeld bleibt unabhängig, engagiert, unbequem“

„In den vergangenen Monaten hatten die Mitglieder des „Vereins für die solidarische Gesellschaft der Vielen“ alle Hände voll zu tun. Erklärtes Ziel ist es, Zugewanderten eine Stimme zu geben und auf Missstände in Duisburg, insbesondere in Hochfeld, aufmerksam zu machen. Also organisierten die Mitglieder eine Mahnwache vor Häusern, die potenziell von der Taskforce Schrottimmobilien der Stadt Duisburg geräumt werden sollten. Der Verein schloss sich dem „Fest für Alle“ an und machte auf die Armut von vielen Menschen in Zeiten der Krise aufmerksam.

Ehrenamtliche beraten Zugewanderte, die Schreiben vom Amt bekommen oder ihre Wohnung verloren haben – im Schnitt 50 Personen pro Woche. In der Community haben sie sich längt als verlässliche Ansprechpartner einen Namen gemacht. Im April eröffnete der Verein das „Zentrum für Kultur“ an der Johanniterstraße, in dem seitdem auch Lesungen, Diskussionen oder Kneipen-Abende stattfinden. Im Gespräch blicken die Vereinsvorsitzende Lena Wiese und Klaus Steffen zurück, wie sich Hochfeld in den vergangenen Monaten entwickelt hat – und formulieren Wünsche für die Zukunft.

Der Verein hat sich bereits 2021 gegründet und auch in 2022 gab es zahlreiche Häuserräumungen durch die Taskforce in Hochfeld. Wie hat sich Ihre Arbeit in den vergangenen Monaten entwickelt?

Wiese: Durch das Zentrum für Kultur haben wir jetzt eine feste Anlaufstelle und die Leute wissen, wo sie uns erreichen können. Wir haben auch vorher schon Beratungen in Hochfeld angeboten, hatten aber keine festen Räume. Außerdem haben wir es geschafft, durch den Besuch von Mehmet Daimagüler, dem Antiziganismusbeauftragten des Bundes, bundesweit Aufmerksamkeit zu schaffen für die Themen in Hochfeld.

Mit welchen Problemen wenden sich die Menschen an den Verein?

Wiese: Ganz unterschiedlich. Das können Schreiben vom Vermieter sein oder Schreiben von anderen Ämtern. Manchmal wird den Mietern mit Kündigung gedroht oder die Leute kommen zu uns, weil in ihren Häusern etwas nicht in Ordnung ist. Es ist aber schwierig, sich in solchen Fällen an die Stadt zu wenden, vielleicht schickt die Stadt dann ausgerechnet wieder die Task Force zu den Gebäuden. Damit ist den Bewohnern auch nicht geholfen. Hinzu kommt, dass viele Zugewanderte ein Gesundheitsproblem haben, weil sie nicht krankenversichert sind. Außer die Malteser-Ambulanz in der Altstadt gibt es für diese Personen keine Anlaufstelle, zum Arzt zu gehen. Außerdem ist ja bekannt, dass es zu wenig Kita- und Schulplätze für Kinder aus Zuwandererfamilien gibt.

Und wie finanzieren Sie Ihre Arbeit?

Wiese: Wir bekommen keine strukturelle Förderung durch die Stadt oder andere Stelle. Uns ist es allerdings gelungen, eine Förderung für die Anschaffung eines Kultur-Trucks zu bekommen. Das ist ein alter Foodtruck, den können wir für unsere Angebote auch dann nutzen, falls es noch einmal einen Lockdown geben sollte. Um die Miete für die Räume zu finanzieren, haben wir zum Beispiel das Fest der Vielen im Rheinpark veranstaltet, aber das ist im besten Fall ein Nullsummenspiel, weil wir dort ja auch Ausgaben hatten. Wir haben versucht, einen Antrag beim Verfügungsfonds des Stadtteil-Teams zu stellen, allerdings ist das ein ziemlicher Aufwand – und man muss sowieso erst einmal in Vorkasse gehen.

Steffen: Im Zentrum für Kultur finden regelmäßig Kneipenabende und Veranstaltungen statt. Jedes Bier und jedes andere Getränk, dass dann über die Theke geht, hilft auch bei der Finanzierung.

Wiese: Es dürfte im nächsten Jahr aber auch schwieriger werden, nur mit Getränken die Miete zu erwirtschaften. Auch bei uns erhöhen sich die Energiekosten. Wir haben von unserem Versorger einen neuen Vertrag für Strom angeboten bekommen, da sollten wir mehr als das doppelte pro Monat zahlen.

Steffen: Ich bin gespannt, wie kleine Vereine durch diese Krise kommen wollen. So schnell wie die Politik in Corona-Zeiten Hilfen für die Kulturszene aufgelegt hat, so sehr vermisst man jetzt irgendeine finanzielle Unterstützung.

Wiese: Wir bieten hier regelmäßig Vorträge, Lesungen und Diskussionen an und wir haben viele Ideen, welche Referenten wir mal einladen könnten. Allerdings haben wir momentan kein großes Budget, um Honorare zu zahlen.

Warum haben Sie das Kulturzentrum mitten in Hochfeld eröffnet?

Steffen: Weil wir uns hier wohl fühlen. Wir wohnen hier alle in unmittelbarer Nähe, aber unsere Veranstaltungen werden auch von Leuten aus Neudorf, dem Dellviertel oder der Innenstadt besucht. Wir ersetzen das Angebot, das es in der Innenstadt nicht mehr gibt, dort ist ja abends nichts mehr los. Neulich haben wir zum Beispiel einen Bingo-Abend gemacht, der war rappelvoll. Das war eine Plattform für Sprachwitz und Improvisation. Jeder Teilnehmer hat ein Vorlage mit Zahlen und Buchstaben bekommen und das O haben wir „O wie Ordnungsamt“ aufgerufen. Das war sehr lustig und wird definitiv nochmal wiederholt.

Wiese: Wir sind ein Wohnzimmer für den Stadtteil und das Schöne an unserem Kiezbegriff ist, dass sich hier Hochfelder und Rumänen und Bulgaren auf Augenhöhe begegnen.

Nicht wenige haben in der Vergangenheit davon geträumt, dass Hochfeld gentrifiziert wird und sich zum neuen hippen Stadtteil entwickeln wird.

Steffen: Es ist nicht zu verleugnen, dass Hochfeld einen urbanen Charme hat, den es beispielsweise in Duissern nicht gibt. Hier ist Leben auf der Straße und man bekommt auch spät abends noch etwas zu essen. Meistens ist es aber so, dass, wenn ein Stadtteil erst einmal gentrifiziert ist, genau das verschwindet. Außerdem würde die Armut nur in andere Stadtteile verdrängt und verschwindet nicht so einfach.

Wiese: Man sollte auch nicht vergessen, dass Hochfeld Teil des Städtebauprogramms „Soziale Stadt“ ist und auf dieser Grundlage in den nächsten Jahren hier Millionen investiert werden. Das sind allerdings nur Investitionen in Steine und nicht ins soziale Zusammenleben.

2027 findet die Internationale Gartenausstellung (IGA) in Duisburg im Rheinpark statt. Danach soll alles schöner werden.

Steffen: Solche Hoffnungen gab es in Duisburg schonmal, nämlich nach dem Kulturhauptstadtjahr in Ruhrort. Da sollten dann nach den Kultur-Aktionen Investoren für den Stadtteil gefunden werden, es gab sogar Theaterproduktionen mit dem Titel „Der Investor“. Am Ende sind die Geldgeber doch nicht gekommen. Deshalb ist fraglich, was nach der IGA bleibt und inwieweit Hochfeld wirklich davon profitiert.

Was haben Sie sich für das Jahr 2023 vorgenommen?

Steffen: Das Fest der Vielen soll wieder im Rheinpark stattfinden. Außerdem wird es das Fest für Alle wohl weitergeben, wo wir aber nur ein Teil der Initiative sind. Im Zentrum wollen wir mehr Veranstaltungen wie Jamsessions oder Konzerte anbieten. Außerdem können gerne andere Vereine auf uns zukommen, die einen Raum suchen.

Wiese: Natürlich werden wir weiter auf der politischen Ebene versuchen, dass sich etwas im Sinne der Zugewanderten ändert und deren Probleme bei der Stadt Gehör finden. Das ist auch wieder das Gute daran, dass wir keine Unterstützung bekommen: Wir sind unabhängig und können unseren Mund aufmachen.“

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