Selbstverständnis

Wir setzen uns für eine antirassistische und emanzipatorische Gesellschaft ein, in der wir Alle ohne Angst verschieden sein können.

Unsere Ziele

Unser Verein für die solidarische Gesellschaft der Vielen e.V. (SGDV) entstand aus dem Personenkreis der Initiative zur Aufklärung des Mordes an Amed Ahmad, der Initiative Duisburg 1984 und der Veranstaltungslocation „Djäzz“. Wir können auf langes zivilgesellschaftliches Engagement „von unten“ blicken, gesellschaftspolitischen Austausch und auf unseren gut gelaunten Organisationsgeist. Aktuell suchen wir in Duisburg, mit Schwerpunkt Hochfeld, nach Räumlichkeiten für ein Sozial- und Kulturzentrum. In diesem Zentrum können wir an unserer Vision für die solidarische Gesellschaft der Vielen praktisch weiterarbeiten. Übergangsweise haben wir Büroräume in Hochfeld gemietet, in denen wir zunächst niedrigschwellig und mehrsprachige Sozial- und Rechtsberatung anbieten können und allgemein für die Nachbarschaft ansprechbar sein wollen. Meldet euch, wenn ihr uns dabei unterstützen wollt!

Als Verein für die solidarische Gesellschaft der Vielen setzen wir uns für eine antirassistische und emanzipatorische Gesellschaft ein, in der wir Alle solidarisch miteinander leben können und Kultur, Bildung und zivilgesellschaftliches Engagement betreiben können.

Wir wollen bundesweit vernetzt, aber direkt vor Ort wirken! Dafür werden wir langfristige und nachhaltige Strukturen für eine vielsprachige und diverse Stadtgesellschaft schaffen, und vor allem die Demokratisierung der Bedingungen des partizipativen und gleichberechtigten Zusammenlebens Aller entwickeln und aufbauen. Neben offenen Treffpunkten und Räumen für generationsübergreifende politische Bildungs- und Kulturarbeit, für Kunst und Kultur, aber auch für Erinnerungs- und Gedenkarbeit aus der Perspektive der bisher ungehörten, marginalisierten von rechter Gewalt betroffenen Nachbar:innen, wollen wir verschiedenste Formen der Selbstorganisierung, Stadtbürger:innenforen und des Self-Empowerments mit ermöglichen und marginalisierte Perspektiven und Stimmen sichtbar machen. Und auch die politische Selbstorganisierung der diversen Zivilgesellschaft jenseits von Identitätszuschreibungen und doch antirassistisch und solidarisch in einem neuen politischen Raum ermöglichen. Dafür ist die Arbeit gegen institutionellen Rassismus und soziale Diskriminierung notwendig, denn strukturell müssen zunächst Partizipationsmöglichkeiten geschaffen werden für diejenigen, die von vornherein ausgeschlossen sind, aber die Nachbarschaft in unserem Stadtteil sind. Dafür wollen wir diesen Raum schaffen: denn Solidarität basiert auf Austausch, handgemachter Demokratiearbeit, der Produktion solidarischer Gemeingüter und Vernetzung. Wir sehen diesen Raum, in dem sich Menschen kennenlernen, sich zuhören, diskutieren, gegenseitig unterstützen, vernetzen, organisieren, Tee trinken und feiern können. Unser Fokus liegt dabei auf Duisburg und im Ruhrgebiet.

Wir streben eine nachhaltige Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen lokalen und überregionalen Organisationen und Initiativen an. Wenn ihr uns punktuell oder sogar langfristig bei unserer Arbeit unterstützen oder zusammenarbeiten möchtet, meldet Euch gerne mit Euren Ideen und meldet Euch auch, wenn Ihr einfach erstmal nur grüßen wollt unter kontakt@sgdv.org

Wir holen uns die Zukunft einer solidarischen Gesellschaft der Vielen zurück!

Yallah!

Was noch?

Wir halten euch hier und auf unseren social media-Kanälen auf dem Laufenden!

Kontaktiert uns

Eigenstraße 48
47053 Duisburg
kontakt@sgdv.org
0163 36 75 139

Und so sieht unsere Selbstvorstellung in unserem Nutzungskonzept für ein Sozial- und Kulturzentrum in Duisburg-Hochfeld aus.